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Die Herausforderung: Server nachhaltig kühlen bei geringem Platzbedarf

Informationstechnik ist einer der größten Stromverbraucher unserer Zeit - und das wird sich so schnell nicht ändern. Im Gegenteil: Die digitale Welt wächst und wächst. Das zeigt auch eine Studie der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2020. Laut dieser Studie wird der Energieverbrauch von Rechenzentren in der EU bis 2030 auf 3,2 Prozent ansteigen. 2018 waren Rechenzentren für 2,7 Prozent des EU-weiten Stromverbrauchs verantwortlich.

Das Ergebnis: Schnelle Inbetriebnahme eines nachhaltigen Rechenzentrums und hohe Skalierbarkeit

  • Das 600 kVA Rechenzentrum umfasst eine Fläche von 250 Quadratmetern und ist damit platzsparend angelegt. Bei der Planung mit einer alternativen Kühlform hätte das Rechenzentrum 1.500 bis 2.000 Quadratmeter beansprucht.
  • Durch einen nahezu geschlossenen Kreislauf mit eigenem Blockheizkraftwerk wird die Abwärme sinnvoll für die Heizung in der Region genutzt.
  • Das für die Stromerzeugung oder Heizzwecke am Wärmetauscher wieder abgekühlte Wasser strömt die Serverschränke mit 80 Litern pro Minute an.
  • Durch die Nutzung von Wasser muss sich JH-Computers keine Gedanken um Luftfilter und die Einbruchsicherheit bei Luftschächten Gedanken machen.

 

Zusammenfassung
Einsatzort::​

Deutschland, Stödtlen

Anforderungen::
  • Nachhaltige Kühlung für das neue Rechenzentrum
  • Nutzung der Abwärme
  • Hohe Leistung bei der Wärmeabfuhr
Ergebnisse::
  • Hohe Leistungsdichte im Rechenzentrum
  • Rechenzentrumsbetrieb auf wenig Raum
  • Einfache Skalierbarkeit
  • Nachhaltiges Rechenzentrum

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