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Immer in Bewegung: Wie der IT-Channel eine wachsende IT-Infrastruktur versorgen kann

Rani Matharu •

Cloud Computing, Fernüberwachung und nachhaltige Technologien werden dem Channel dabei helfen, die wachsende Nachfrage nach Daten und kritischer IT-Infrastruktur zu bedienen, so die Teilnehmer des Vertiv Annual Channel Summit and Awards.

Die letzten mehr als 18 Monate haben für Unternehmen, die kritische IT-Infrastrukturen bereitstellen, viele Herausforderungen mit sich gebracht.

Während der Pandemie ist die Nachfrage nach Daten und gestreamten digitalen Diensten für alle Bereiche - von der Heimarbeit über Bildung bis hin zur Unterhaltung - stark gestiegen.

Die Rechenzentrumsbranche und die Technologien, auf denen sie basiert (Server, Kühlsysteme und unterbrechungsfreie Stromversorgungen), haben sich dieser Herausforderung gestellt, unterstützt durch Fernüberwachung und Cloud-Technologien sowie ihre Erfahrung und ihren Einfallsreichtum.

Die Nachfrage nach digitaler Infrastruktur wird voraussichtlich weiter rasant steigen. Wie kann der Channel die Technik am Laufen halten?

Dies war das Hauptthema einer lebhaften und breit angelegten Podiumsdiskussion auf dem Vertiv Annual Channel Summit and Awards. Bei der digitalen Veranstaltung am 17. November wurden auch Auszeichnungen für den Channel verliehen. Außerdem gab es eine virtuelle Ausstellung mit den neuesten Technologien von Vertiv sowie den Ressourcen und dem Support, den das Unternehmen seinen Channel-Partnern anbietet.

Die Diskussionsteilnehmer (Josh Budd, Redakteur von CRN, Karsten Winther, Vice President Sales EMEA bei Vertiv, Julian Thompson, Senior Director Advanced Solutions bei Ingram Micro UK, einem Vertriebspartner für IT-Geräte und IT-Dienstleistungen, und Jithin Asokan, Projektmanager bei Smartworld) sprachen zunächst darüber, wie sich die Branche in den letzten 18 Monaten verändert hat.

Wie Julian Thompson sagt, hat der sofortige „Ruf danach, von zu Hause aus zu arbeiten“ während der Lockdowns in der Pandemie dazu geführt, dass die Nachfrage nach IT-Geräten und einheitlicher Kommunikation „durch die Decke ging.“

Er fügte hinzu, dass viele seiner Handelspartner „Beurlaubungen“ in Anspruch genommen haben - eine finanzielle Unterstützung der Regierung für diejenigen, die aufgrund der Pandemie nicht arbeiten konnten. Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig enge Arbeitsbeziehungen in der Branche sind, die den Unternehmen helfen können, mit schwierigen Handelsbedingungen umzugehen, sagte er.

„[Die große Zahl von Unternehmen, die diese Beurlaubungen in Anspruch genommen haben], deutet für mich darauf hin, dass es viele transaktionale Beziehungen [im Channel] gab, die definitionsgemäß kurzfristig sind“, erklärt Julian Thompson weiter. „Und wenn man anfängt, in einem schwierigen [Umfeld] zu handeln, ist man viel besser in der Lage, auf anderen Seite anzukommen, wenn die Beziehung eine gewisse Tiefe hat.“

Karsten Winther stimmt zu. „Wir und andere in der Channel-Branche kehren zu den Partnern zurück, denen man vertraut und mit denen man eine langfristige Beziehung pflegt, anstatt eine transaktionale Beziehung. Wir hatten alle die Gelegenheit, unsere Schwerter zu schärfen, wie eine vertrauensvolle [Geschäfts-]Beziehung im Channel aussieht.“

Eine weitere Herausforderung während der Pandemie bestand darin, die IT-Infrastruktur von Vertiv und seinen Kund:innen in Gang zu bringen und dabei die pandemiebedingten Maßnahmen einzuhalten“, so Karsten Winther weiter.

Mit der Fernüberwachung von Rechenzentrumsstandorten und Cloud Computing konnte die Infrastruktur der Kund:innen in Gang gehalten und die Kapazität kurzfristig erhöht werden. „Die Kunden wollten kurzfristig in die Cloud wechseln können“, sagt Karsten Winther.

Und er fügt hinzu: „Wir haben ganz viele Augmented- und Virtual-Reality-Tools entwickelt, um die IT-Infrastruktur unserer Kunden aus der Ferne zu testen. Mehrere unserer Kunden bestehen darauf, dass diese Ferntests fortgesetzt werden. Und das ist auch gut so, da es den CO2-Fußabdruck durch die Anfahrt senkt.“

Die Nachfrage nach Cloud Computing, die während der Pandemie zugenommen hat, treibt auch das Wachstum auf dem Channel-Markt an.

„Die Kunden haben immer weniger Bedenken dabei, die Daten von ihren lokalen Systemen in einen Cloud-Dienst zu migrieren und für die Nutzung von IT-Ressourcen zu bezahlen“, erklärt Jithin Asokan. „Die Kunden wollen ihre Daten lieber in der Cloud anstatt lokal gehostet haben. Es wird viel mehr per Fernzugriff gemacht, auch Schulungen.“

Nachhaltigkeit in der IT-Infrastrukturbranche – z. B. die Forderung der Kunden nach mehr Energieeffizienz und der Wunsch, die IT-Infrastruktur wiederzuverwenden ist ein weiterer wichtiger Trend auf dem Channel-Markt, so die Meinung der Diskussionsteilnehmer.

Immer mehr Technologieunternehmen haben sich das Ziel „Net Zero“ gesetzt, d. h. keine weiteren Treibhausgase in die Atmosphäre zu emittieren.

„[Vertiv] gewährleistet, dass unsere Kühltechnik nicht zu viel Wasser verbraucht, damit wir für die Energieversorgung erneuerbare Energien einsetzen und dafür nicht zu viel Strom verbrauchen“, sagt Karsten Winther.

Vertiv konzentriert sich außerdem darauf, Abfallprodukte in der eigenen Produktion und in der Lieferkette auf ein Mindestmaß zu begrenzen, erklärt er weiter.

„Wir können so weit gehen zu sagen, dass [Nachhaltigkeit] von unseren Kunden immer mehr gefordert wird“, sagte Karsten. „Es ist eine Voraussetzung. So funktioniert es jetzt, und es wird nur noch zunehmen.“

Viele Projekte für kritische IT-Infrastruktur haben sich durch die Pandemie verzögert. Wie die Diskussionsteilnehmer jedoch erklären, wollen die Kunden die verlorene Zeit aufholen und Aufträge für große Projekte vergeben, obwohl frühere Projekte noch gar nicht abgeschlossen sind.

„Wir haben einen enormen Anstieg an [IT-Infrastruktur-]Projekten für Unternehmen gesehen“, gibt Julian Thompson an. „Wiederaufbau, nur besser? Vielleicht. Aber Wiederaufbau den Anforderungen entsprechend? Das auf jeden Fall.“

Nach turbulenten 18 Monaten sieht die Zukunft auf dem Channel-Markt für IT-Infrastruktur rosig aus.

Angesichts des anscheinend unstillbaren Datenhungers von Verbrauchern und Unternehmen wird die Infrastruktur auf dem digitalen Markt wohl weiter stark wachsen.

Die Anbieter auf dem Markt und ihre Channel-Partner werden eng zusammenarbeiten müssen, um die wachsende Nachfrage zu befriedigen.

„Wir können keine Fabrik in der Nähe jedes Standortes bauen“, sagt Karsten Winther. „Wir sehen neue Technologien und neue Anforderungen von unseren Kunden – und zwar nicht nur hinsichtlich Nachhaltigkeit, sondern auch hinsichtlich Überwachungsdiensten.

Diese Branche wächst, als gäbe es kein Morgen. Die Bandbreite des Internets wächst mehr denn je, wie auch die Notwendigkeit, vom Core zur Edge [-Technologie] überzugehen.“

Für eine gute Channel-Partnerschaft zwischen Anbietern und Vertriebspartnern ist eine gute Zusammenarbeit und die Kenntnis dessen nötig, welchen Beitrag jede Seite leisten kann, sagen die Diskussionsteilnehmer.

In den kommenden Monaten und im kommenden Jahr wird Vertiv zusätzliche Ressourcen für seine Vertriebspartner bereitstellen. Dazu gehören ein Marketing-Center innerhalb des Partner-Portals, das Web-Inhalte, E-Mails und andere Marketing-Ressourcen mit Co-Branding enthält, sowie ein „virtueller Showroom“, der es Vertiv-Partnern ermöglicht, Meetings mit Kunden abzuhalten und die Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen Stromversorgung, Kühlung, Überwachung und Rechenzentrumsinfrastruktur von Vertiv zu demonstrieren.

„Eine gute Channel-Partnerschaft besteht vermutlich darin, abzustimmen und zu verstehen, wo die Fähigkeiten zur Partnerschaft nützlich sind“, erklärt Karsten Winther. „Wir brauchen viele verschiedene Mitwirkende, die den Kunden in den Mittelpunkt aller unserer Aktivitäten stellen.“

Sehen Sie sich die ganze Diskussion on demand an.

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