The page you're viewing is for German (EMEA) region.

The page you're viewing is for German (EMEA) region.

Als ein im Jahr 2000 als Tochter der Deutschen Telekom gegründetes globales IT-Service- und -Beratungsunternehmen ist T-Systems einer der europaweit größten IT-Serviceanbieter mit weltweiten Bereitstellungsfähigkeiten.

Im Hinblick auf die strategische Zielsetzung, sich als Anbieter von Cloud-Diensten zu etablieren, wurde die Erweiterung der Rechenzentrumskapazitäten von T-Systems zu einem äußerst wichtigen Thema. Um den Erwartungen des Unternehmens zu entsprechen und den Kosten-Nutzen-Analysen der Kunden gerecht zu werden, mussten diverse Anforderungen hinsichtlich Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Skalierbarkeit, Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit bewältigt werden – nicht zu vergessen eine schnelle Bereitstellung. Die Erweiterung bzw. der Bau eines traditionellen Rechenzentrums in kurzer Zeit kann eine große Herausforderung darstellen, die einen beträchtlichen Ressourceneinsatz erfordert. Nach einer gründlichen Analyse erwies sich eine modulare, containerisierte Konstruktion als ideale Option, um eine schnelle Verfügbarkeit und hohe Skalierbarkeit zu erreichen. So sind künftige Erweiterungen und stufenweise Investitionen problemlos möglich.

„Die modulare Konstruktion verschafft uns höhere Flexibilität und Skalierbarkeit für zukünftige Investitionen und bietet unseren Kunden von Beginn an zahlreiche Vorteile“, so Núria Berché, Program Manager bei T-Systems Iberia. „Vertiv hat bei unserer Zusammenarbeit großes Know-how und Branchenwissen eingebracht. So haben wir eine leistungsfähige Cloud-Plattform bekommen, die wir sowohl Nutzern im Inland als auch im übrigen Europa zur Verfügung stellen können.“

Fallbeschreibung

Standort: Barcelona, Spanien

Lösungen von Vertiv:

Das Rechenzentrum von T-Systems wurde speziell in der Anlage für integrierte modulare Lösungen von Vertiv in Kroatien entwickelt und gebaut und später an den vorgesehenen Standort in Barcelona transportiert. Es besteht aus 38 integrierten Modulen, die knapp 300 Knürr®-Racks, mehr als 60 Thermal-Management-Einheiten von Liebert® und eine Reihe von Wechselstromsystemen beherbergen. Die modulare Infrastruktur beinhaltet Isolierung, Brandschutz, Überwachung und sichere Zugriffssteuerung.

Kritische Anforderungen:

Die Erweiterung bzw. der Bau eines traditionellen Rechenzentrums in kurzer Zeit kann eine große Herausforderung darstellen, die einen beträchtlichen Ressourceneinsatz erfordert. Nach einer gründlichen Analyse erwies sich eine modulare, containerisierte Konstruktion als ideale Option, um eine schnelle Verfügbarkeit und hohe Skalierbarkeit zu erreichen. So sind künftige Erweiterungen und stufenweise Investitionen problemlos möglich.

Lesen Sie Die Fallstudie

Verwandte Artikel

Sprache & Standort