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Viele Schulen stellen fest, dass alte Layouts neu entstehende Anforderungen behindern und neue Optimierungsmaßnahmen erforderlich machen. Im kalifornischen Schulbezirk Placer County benötigte man etwas zusätzlichen Platz im Gebäude, um einen Konferenzraum einzurichten und mehr Bürofläche zu erhalten.

Der Kunde

Der Placer County Unified School District in Kalifornien ist für Schüler von der Vorschule bis zur 12. Klasse an mehr als zehn Grund-, Mittel- und Hochschulen verantwortlich.

Die Herausforderung

Viele Schulen stellen fest, dass alte Layouts neu entstehende Anforderungen behindern und neue Optimierungsmaßnahmen erforderlich machen. Im kalifornischen Schulbezirk Placer County benötigte man etwas zusätzlichen Platz im Gebäude, um einen Konferenzraum einzurichten und mehr Bürofläche zu erhalten.

Die Lösung

Vertiv fand den nötigen Raum im alten Rechenzentrum von Placer County durch eine verbesserte Platzoptimierung mit Vertiv’s SmartRow™. Mit unserer SmartRow konnte der Fußabdruck im Rechenzentrum ohne große Renovierungen verdichtet werden.

Die SmartRow von Vertiv ist die perfekte Lösung für die zentrale Dateninfrastruktur, wenn der Platz begrenzt ist. Das kompakte Design und das integrierte Brandunterdrückungssystem ermöglichen die Installation von SmartRow in jedem Raum. Dies spart nicht nur Platz, sondern reduziert auch den Energieverbrauch im Vergleich zum Design eines herkömmlichen Rechenzentrums um bis zu 27 %. Unsere Hilfe ermöglichte dem Schulbezirk Kostensenkungen und den dringend benötigten Raum, ohne wichtige Anwendungen für Mitarbeiter oder Schüler zu unterbrechen.

Fallbeschreibung

Standort: Kalifornien, USA

Produkt/Service: Die SmartRow-Lösung ist eine platzsparende, vollständig integrierte, zeilenbasierte Dateninfrastruktur mit hoher Effizienz in Bezug auf Energie- und Raumbedarf.

Kritische Anforderung: Der Placer County Unified Schulbezirk musste sein altes Rechenzentrum optimieren, um Platz für einen neuen Konferenzraum und einen Bürobereich zu schaffen.

Ergebnisse:

  • Das ursprüngliche Rechenzentrum und der Doppelboden mit Umkreiskühlung wurden entfernt
  • Die Anzahl der benötigten Schränke wurde von 12 auf 6 reduziert
  • Zuverlässige USV-Systeme mit jeweils ca. 30 % Last wurden installiert
  • Minimierung von Ausfallzeiten und Produktivitätsverlust
  • Überflüssiger Rechenzentrumplatz wurde für zusätzlichen Arbeitsbereich genutzt
  • Etliche Quadratmeter wurden freigemacht und Gesamtbetriebskosten reduziert
FALLSTUDIE HERUNTERLADEN (PDF)

Sprache & Standort